Judo-Landesverband Wien http://www.judo-vienna.at Wir bewegen die Stadt Tue, 10 Dec 2019 14:13:56 +0100 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.3 http://www.judo-vienna.at/wp-content/uploads/2019/06/Logo_LV_NEU60.png Judo-Landesverband Wien http://www.judo-vienna.at 32 32 Neue Ausschreibungen http://www.judo-vienna.at/archive/2727 Mon, 09 Dec 2019 18:38:00 +0000 http://www.judo-vienna.at/?p=2727 Weiterlesen . . .]]>

Werte Sportsfreunde!

Auf Grund der – nachträglich erfolgten – Kollission mit den ÖM u18/23 2020 sieht sich der Vorstand/Sportausschuss des JLV Wien gezwungen, die Landesmeisterschaften 2020 sowie den Kurt-Kucera-Nachwuchscup zu verschieben.

NEUER TERMIN: 20./21.06.2020

Neue Ausschreibungen folgen!

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Zwei Wiener beim Masters http://www.judo-vienna.at/archive/2746 Mon, 09 Dec 2019 15:58:32 +0000 http://www.judo-vienna.at/?p=2746 Weiterlesen . . .]]>
Saeid Mollaei, hier noch mit dem iranischen Wappen auf seinem weißen Judogi, bei der WM in Tokio – ab sofort kämpft der Weltmeister 2018 und österreichische Bundesliga-Champion (als Legionär der Galaxy Tigers) für sein neues Land Mongolei – Foto: Rafal BURZA (Kanada)

Unter den acht ÖJV-Judoka, die ab Donnerstag beim Masters in Qingdao (China) um wichtige Punkte in der Olympia-Qualifikation kämpfen werden, sind mit Magdalena Krssakova (JC Sirvan/bis 63 Kilo) und Stephan Hegyi (SC Hakoah/über 100 Kilo) auch zwei Wiener dabei. Es rumort nicht nur sportlich, sondern auch abseits der Matte. So wurde der Iraner Saeid Mollaei von der Mongolei eingebürgert, und nach dem weltweiten Ausschluss Russlands durch die WADA ist die Zukunft der Sbornaja-Judoka völlig ungewiss.

Als einzige Österreicherin in Qingdao ist die Wimpassingerin Michaela Polleres als Dritte bis 70 Kilo gesetzt. Sie matcht sich im IJF-Ranking mit der zweitplatzierten Schwedin Anna Bernholm, auf die ihr nur läppische 28 Punkte fehlen. In der Klasse bis 63 Kilo geht das interne ÖJV-Duell um ein Olympia-Ticket in die nächste Runde. Krssakova hat mit 2814 Punkten und Rang 17 (noch) die Nase vorn, aber die Tirolerin Kathrin Unterwurzacher (JZ Innsbruck) ist nur fünf Plätze und 408 Punkte dahiner in Lauerstellung. Noch bis Ende Mai in Doha, dem letzten Masters der Olympia.Qualifikation für Tokio 2020, könnte dieser Zweikampf spannend bleiben. Bei den Männern bekommt es Hegyi weder mit der Nummer 1 des IJF-Rankings, Guram Tushishvili aus Georgien, noch mit Superstar Teddy Riner zu tun. Der Franzose, der im Ranking derzeit nur auf Platz 31 liegt und eigentlich dringend “Big points” benötigen würde, fehlt in China ebenso wie Tushishvili. Dem Vernehmen nach soll Riner erst beim Heimturnier, dem Grand Slam in Paris-Bercy am 8./9. Februar 2020, wieder auf die internationale Wettkampfmatte steigen. In Qingdao topgesetzt ist der tschechische Olympiasieger und Weltmeister Lukas Krpalek, auch Legionär in Österreich bei Bundesliga-Meister Volksbank Galaxy Tigers.

Unter neuer Flagge in Qingdao als einer von 450 Judoka aus 67 Ländern dabei ist der frühere Iraner Saeid Mollaei, der im November mit den Galaxy Tigers als Legionär die heimische Bundesliga gewann. Die Geschichte um den Weltmeister 2018 schreibt eine Fortsetzung – nachdem Mollaei bei der WM in Tokio das Semifinake bis 81 Kilo gegen den Belgier Matthias Casse verlieren MUSSTE, um nicht im Finale gegen den späteren Weltmeister Sagi Muki aus Israel antreten und Repressalien der iranischen Führung gegen seine Familie befürchten zu müssen, setzte sich Mollaei zu seiner Verlobten nach Deutschland ab. Mittlerweile wurde Mollaei von der Mongolei eingebürgert, wo der Präsident des Judoverbandes zugleich Staatspräsident ist. Mollaei ist in Qingdao als Nummer 3 gesetzt. Gespannt darf man aber auch auf die Reaktion der IJF auf das heutige Urteil der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), die Russland für vier Jahre von allen großen Sportevents ausschloss, sein. Russland legt gegen dieses Urteil Berufung beim CAST ein, aber es ist davon auszugehen, dass der Internationale Sportgerichtshof das WADA-Urteil bestätigen wird. Spannung pur auch abseits der Matte!

Das ÖJV-Aufgebot für das Masters in Qingdao – Frauen: Sabrina FILZMOSER (Multikraft Wels/bis 57 Kilo), Kathrin UNTERWURZACHER (JZ Innsbruck/63), Magda KRSSAKOVA (JC Sirvan/63), Michaela POLLERES (JC Wimpassing/70). – Männer: Shamil BORCHASHVILI (Wels/81), Aaron FARA (Wimpassing/bis 100), Laurin BÖHLER (LZ Vorarlberg/bis 100) und Stephan HEGYI (SC Hakoah/über 100 Kilo). – Zeitplan, Donnerstag: F48/52/57, M 60/66; Freitag: F 63/70, M 73/81; Sonntag: F -78/+78, M 90/-100/+100 Kilo. Der Finalblock beginnt jeweils um 17 Uhr Lokalzeit (10 Uhr MEZ).

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AdventMS – Nur Warschauer besser http://www.judo-vienna.at/archive/2740 Sun, 08 Dec 2019 20:14:05 +0000 http://www.judo-vienna.at/?p=2740 Weiterlesen . . .]]>

Mit gleich 13 von 52 möglichen Klassensiegen war Same Judo Warschau der erfolgreichste Verein der Adventmeisterschaft des Judo-LV Wien. Die Polen holten noch 17 x Silber und 10 x Bronze. Die Galaxy Judo Tigers waren mit 11/7/7 dahinter beste Wiener, Vienna Samurai 7/3/3 folgte auf Rang drei der Vereinswertung. Wien war mit gesamt 31 x Gold erfolgreichster Verband vor Polen (13) und Ungarn (6).

Ausgetragen wurde diese Adventmeisterschaft in den Altersklassen Unter 10, U 12, U 14 und Unter 16 Jahren, insgesamt nahmen in den 52 Klassen 212 Judoka aus 22 Vereinen und fünf Landesverbänden teil. Neben den Titelhamsterern Galaxy und Samurai (zusammen 18) gab es für Wien noch je zweimal Gold für WAT Stadlau und die Ratiborets sowie je einen Klassensieg für Jungtalente folgender Vereine: SV Wien Judo Lions, Yamamoto Fighters, Judoring Wien, Dinamo Union Wien, Sandokan Galaxytiger, SU Karuna Wien, JCK Carnuntum, Union Döbling und Judokids AWIAR.

Alle Ergebnisse: http://www.judonet.at/ergebnisse/ADVENTMS19/_index.htm

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Öffnungszeiten Sekretariat http://www.judo-vienna.at/archive/770 Sun, 08 Dec 2019 07:41:00 +0000 http://neu.judo-vienna.at/?p=770 Öffnungszeiten Sekretariat

Aktuelle Öffnungszeiten des Büros:

Büro geschlossen!

11.12.2019 ab 12.00 Uhr und
23.12.2019-06.01.2020

FROHE FESTTAGE!

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Ulla Haider, Generalsekretärin

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ÖM Mixed: Gold & Bronze http://www.judo-vienna.at/archive/2696 Sun, 01 Dec 2019 09:58:41 +0000 http://www.judo-vienna.at/?p=2696 Weiterlesen . . .]]>
Die Jung-Tiger nach dem Gewinn des U16-Staatsmeistertitels im Mixed-Bewerb. – Foto: Christian Zellmann

Bei der am heutigen Sonntag in Kufstein erstmals ausgetragenen Staatsmeisterschaft im Mixed-Bewerb gab es für die Wiener Gold und Bronze. Die Jugend der Galaxy Tigers gewann den U16-Bewerb, WAT Stadlau wurde in der Allgemeinen Klasse Dritter.

Am Samstag waren die Tigers im Einzel der erfolgreichste Verein, am Sonntag legten sie beim Nachwuchs nach. Die von Gabor Geier betreuten Jung-Tiger setzten sich im Finale gegen das Judozentrum Innsbruck mit 5:3 durch. Zuvor hatten sie im Semifinale gegen UJZ Mühlviertel knapp gewonnen. Nach acht Kämpfen stand es 4:4, ein Stichkampf entschied zugunsten Galaxys. Neben Mühlviertel holte auch Union Kirchham Platz drei.

Im Mixed-Bewerb der Allgemeinen Klasse unterlagen die Stadlauer in ihrem ersten Kampf – drei Frauen, drei Männer – klar mit 0:6 gegen Sanjindo. Da die Bischofshofener alle weiteren Kämpfe für sich entschieden, war den Salzburgern der Titel nicht zu nehmen. Stadlau schlug das Team Salzkammergut seinerseits auch mit 6:0, so ging es für die Wiener um Platz 2 – und der wurde unglücklich verpasst. Nach den sechs Kämpfen gegen Flachgau stand es 3:3, es musste ein Entscheidungskampf gelost werden. Und der war ausgerechnet über 90 Kilo Männer Moritz Moser gegen den Routinier Christoph Kronberger. Und so verloren die Stadlauer 3:4, holten aber Bronze.

Ergebnisse Mixed-Team

Allgemeine Klasse

  1. ESV Sanjindo (3/3 Siege)
  2. Union Flachgau (2/3)
  3. WAT Stadlau (1/3)
  4. Team Salzkammergut (0/3)

Unter 16

  1. Galaxy Judo Tigers
  2. JZ Innsbruck
  3. UJZ Mühlviertel und
    Union Kirchham

Live-Stream Mixed-Team Vorrunden
Live-Stream Mixed-Team Finalblock
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5 Titel – Wien bleibt Nr. 1 http://www.judo-vienna.at/archive/2650 Sat, 30 Nov 2019 08:52:09 +0000 http://www.judo-vienna.at/?p=2650 Weiterlesen . . .]]>
Die erfolgreichen Wiener Judoka bei der Staatsmeisterschaft in Kufstein. – Foto: ÖJV/Oliver Sellner

Wien hat seine Vormachtstellung im österreichischen Judo bei der Staatsmeisterschaft in Kufstein bestätigt. Fünf der 14 Gewichtsklassen gingen an Judoka aus der Bundeshauptstadt, auch in der Vereinswertung war Volksbank Galaxy Tigers mit drei Meistertiteln voran. Da die Nationalteam-Judoka derzeit in Asien weilen, war diese Meisterschaft eine Chance für die Jungen – etliche von ihnen wurden erstmals in ihrer Karriere Staatsmeister.

So feierte Mathias Czizsek, heuer EM-Dritter bei den Junioren, bis 73 Kilo ebenso seinen ersten Titel in der Allgemeinen Klasse wie der erst 17-jährige Aslan Papoyan (bis 90 Kilo/beide Volksbank Galaxy Tigers). Den dritten Titel für die Tigers holte sich bis 81 Kilo Adam Borchashvili mit einem klubinternen Final-Duell. Bei den Frauen verteidigte Katharina Tanzer (bis 48 kg/Vienna Samurai) ihren Vorjahrstitel erfolgreich, für das fünfte Wiener Gold sorgte mit Laura Kallinger (Judoring/63 kg) ebenfalls eine erst 17-Jährige.

Freilich profitierten die “jungen Wilden” von der Absenz der Nationalmannschaft, die sich nach dem Grand Slam in Osaka in Asien auf das ab 12. Dezember laufende Masters in Qingdao (China) in Asien vorbereitet. Daher fehlten in Kufstein auch Wiens Aushängeschilder Magda Krssakova (bis 63 Kilo) und Stephan Hegyi (über 100 kg). “Es war klar, dass wir das Traum-Resultat aus dem Vorjahr mit sieben Staatsmeistertiteln nur schwer wiederholen hätten können, aber mit fünfmal Gold sind wir weiter die Nummer 1 in Österreich. Und das war unser erklärtes Ziel”, meinte Verbandspräsident Ernst Raser nach der Finalveranstaltung. An der Staatsmeisterschaft in der schmucken Kufstein Arena hatten 146 Judoka, davon 106 Männer und nur 40 Frauen, teilgenommen. Raser etwas enttäuscht: “Wir müssen alles daran setzen, um die Teilnehmerzahl bei den Frauen wieder zu erhöhen. Es hat schon Jahre gegeben, da haben doppelt so viele Frauen an der Staatsmeisterschaft teilgenommen.”

Den Veranstaltern rund um Freia und Walter Gasteiger kann man für die Ausrichtung der Titelkämpfe anlässlich des 50-jährigen Bestandes des Traditionsklubs nur gratulieren. Am Sonntag finden in der Kufstein Arena (ab 10 Uhr) noch die Mixed-Staatsmeisterschaften (Allgemeine Klasse und Jugend) statt. Es gibt wieder einen Livestream im Internet, die Finalkämpfe werden wieder kommentiert – www.streamster.at

F I N A L K Ä M P F E

Frauen: bis 57 Kilo: GRABNER Lisa (JC Wimpassing/NÖ) schlägt HIDEN Verena (SU Noricum Leibnitz). – bis 63 Kilo: KALLINGER Laura (Judoring/W) s. MARHOLD Victoria (VB Galaxy Tigers/W). – bis 70 Kilo: SCHUCHTER Anna-Lena (LZ Vorarlberg/V) s. GENZECKER Heidrun (UJZ Mühlviertel/OÖ). – Männer: bis 60 kg: BORCHAHVILI Kimran (LZ Multikraft Wels) s. ADAMYAN Vache (LZ Vorarlberg/V). – bis 66 Kilo: DOPPELHAMMER Florian (JU Dynamic One/OÖ) s. WIESINGER Mario (UJZ Mühlviertel). – bis 73 Kilo: CZIZSEK Mathias (VB Galaxy Tigers/W)s. DENGG Sebastian (ES Sanjindo/S). – bis 81 Kilo: BORCHASHVILI Adam s. HAASMANN Nick (beide VB Galaxy Wien). – bis 90 Kilo: PAPOYAN Aslan (VB Galaxy/W) s. BUCHEBNER Mario (JC Wimpassing/NÖ). – bis 100 Kilo: HAGENEDER Maximillian (Union Kirchham) s. SCHNEIDER Sebastian (VB Galaxy). – über 100 Kilo: KRONBERGER Christoph (JU Flachgau) s. MAYER Christoph (JU Pinzgau).

Ergebnisse

Frauen

bis 48 kg
  1. TANZER Katharina (Vienna Samurai/W)
  2. DENGG Lisa (ESV Sanjindo/S)
bis 52 kg
  1. DALL Andrea (UJZ Mühlviertel/OÖ)
  2. AMANN Fanny (Vienna Samurai/W)
  3. GADERMAIER Katja (JC Klosterneuburg/NÖ) und
    MAIER Marissa (JZ Zeltweg/ST)
bis 57 kg
  1. GRABNER Lisa (JC Wimpassing/NÖ)
  2. HIDEN Verena (SU Noricum Leibnitz/ST)
  3. FABIAN Katharina (WAT Stadlau/W) und
    SOMMER Julia (Judo Jennersdorf/B)
bis 63 kg
  1. KALLINGER Laura (Judoring Wien)
  2. MAIRHOLD Victoria (Volksb. Galaxy Tigers/W)
  3. FORTNER Jessica (JC Kloserneuburg/NÖ) und
    DENGG Elena (ESV Sanjindo/S)
bis 70 kg
  1. SCHUCHTER Anna-Lena (LZ Vorarlberg)
  2. GENZECKER Heidrun (UJZ Mühlviertel/OÖ)
  3. PIRCHER Natascha (JC VB Kufstein/T) und
    KRAFT Pia-Jaqueline (JZ Innsbruck/T)
bis 78 kg
  1. HUNGER Marlene (JC Wimpassing/NÖ)
  2. POLLERES Daniela (JC Wimpassing/NÖ)
über 78 kg
  1. HÖLLWART Maria (ESV Sanjindo/S)
  2. KREPPENHOFER Anne (Vienna Samurai/W)
  3. MARKHART Daniela (WAT Stadlau/W)

Männer

bis 60 kg
  1. BORCHASHVILI Kimran (LZ Multikraft Wels/OÖ)
  2. ADAMYAN Vache (LZ Vorarlberg)
  3. ZAKAJEV Djabrail (JZ Rapso Linz/OÖ) und
    LEUTGEB Daniel (ASKÖ Reichraming/ST)
bis 66 kg
  1. DOPPELHAMMER Florian (JU Dynamic One/OÖ)
  2. WIESINGER Mario (UJZ Mühlviertel/OÖ)
  3. WEIXELBAUMER Tobias (UJZ Mühlvierte/OÖ) und
    PUM Marvin (Volksb. Galaxy Tigers/W)
bis 73 kg
  1. CZIZSEK Matthias (Volksb. Galaxy Tigers/W)
  2. DENGG Sebastian (ESV Sanjindo/S)
  3. WICKER herbert (ESV Sanjindo/S) und
    WIESINGER Jakob (UJZ Mühlviertel/OÖ)
bis 81 kg
  1. BORCHASHVILLI Adam (Volksb. Galaxy Tigers/W)
  2. HAASMANN Nick (Volksb. Galaxy Tigers/W)
  3. KANIK Wojciech (UJZ Mühlviertel/OÖ) und
    WAGNER Andreas (Volksb. Galaxy Tigers/W)
bis 90 kg
  1. PAPOYAN Aslan (Volksb. Galaxy Tigers/W)
  2. BUCHEBNER Mario (JC Wimpassing/NÖ)
  3. WALLNER Florian (JC Wimpassing/NÖ) und
    SCHARFETTER Thomas (ESV Sanjindo/S)
bis 100 kg
  1. HAGENEDER maximilian (JU Kirchham/OÖ)
  2. SCHNEIDER Sebastian (Volksb. Galaxy Tigers/W)
  3. LINDNER Florian (WSG Wattens/T) und
    WILLNAUER Matthias (JU Dynamic One/OÖ)
über 100 kg
  1. KRONBERGER Christoph (JU Flachgau/S)
  2. MAYER Christoph (JU Pinzgau/S)
  3. JOVIC Luka (SK VÖEST/OÖ) und
    WILLNAUER Alexander (JU Dynamic One/OÖ)

Live-Stream aus Kufstein
Live-Stream Finalblock
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Latte für Wien liegt hoch http://www.judo-vienna.at/archive/2612 Wed, 27 Nov 2019 21:33:19 +0000 http://www.judo-vienna.at/?p=2612 Weiterlesen . . .]]>
Das Werbeplakat des Judoklubs Volksbank Kufstein für die Staatsmeisterschaft (zum Vergrößern anklicken!)

Sieben Titel, die Hälfte aller möglichen, hatte es für Wiens Judoka 2018 bei der Staatsmeisterschaft in Krems gegeben – am Samstag in Kufstein liegt daher die Latte bei den diesjährigen Titelkämpfen hoch. Die ÖJV-Elite wird fehlen, da die Judoka nach dem Grand Slam in Osaka zum Masters nach Qingdao (ab 12. Dezember) weiterreisten. Daher haben – wie auch schon im Vorjahr – die Jungen in der Stadt am grünen Inn wieder ihre Chance …

Die Wiener Top-Stars Magdalena Krssakova (JC Sirvan/bis 63 kg) und Stephan Hegyi (SC Hakoah/über 100 kg) bereiten sich in Asien auf das Masters in China vor, bei dem es ab 12. Dezember um wichtige Punkte für die Olympia-Qualifikation geht. Auch einige andere aus dem ÖJV-Team – wie etwa die in Qingdao bis 70 Kilo als Nummer 3 gesetzte WM-Fünfte Michaela Polleres aus Wimpassing (NÖ) – werden nicht in Kufstein dabei sein. Das eröffnet aber den “jungen Wilden” wieder gute Chancen auf Meistertitel. Wie schon 2018, als es in Krems gleich sieben Titel gab. “Wir wollen auch heuer wieder die Nummer 1 werden, aber sieben Titel im Vorjahr waren schon optimal”, meint Landesverbands-Präsident Ernst Raser. 2018 hatten Katharina Tanzer (48 kg/Samurai), Asimina Theodorakis (57 kg/WAT Stadlau) und Narges Mohseni (70 kg/Samurai) bzw. Valentina Krnjic (60 kg), Johannes Pacher (90), Marko Bubanja (bis 100 kg/alle Volksbank Galaxy Tigers) und Hegyi für Wiener Triumphe gesorgt. Eine tolle Ausbeute damals in der Wachau!

Die Vorrunden in der Kufstein Arena beginnen am Samstag bei freiem Eintritt um 10 Uhr, die Finalveranstaltung mit einem vom unermüdlichen Ehepaar Freia und Walter Gasteiger gestalteten Showblock um 16 Uhr. Am Sonntag (ab 10 Uhr) werden auch die Österreichischen Meisterschaften der Mixed-Teams (Allgemeine Klasse und Jugend) ausgetragen. “Judo-Vienna” wird live aus Kufstein berichten und immer wieder den Stand der Titelkämpfe aktualisieren.

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ÖJV ohne Platzierung in Osaka http://www.judo-vienna.at/archive/2599 Sun, 24 Nov 2019 13:47:50 +0000 http://www.judo-vienna.at/?p=2599 Weiterlesen . . .]]>
Inal Tasojew (im weißen Judogi) im Finale des Grand Slam-Turniers von Osaka – der Russe ist ein langjähriger Gegner unseres besten Schwergewichtlers, Stephan Hegyi. – Foto: IJF

Das letzte Grand Slam-Turnier des Jahres 2019 brachte keine ÖJV-Platzierung. Auch am Sonntag schieden alle Österreicher, darunter drei Wiener, vorzeitig aus. In der Klasse bis 90 Kilo der Männer gab es ein Finale ohne japanische Beteiligung – eine Seltenheit bei diesem Turnier, bei dem Japan 11 von 14 möglichen Goldmedaillen gewann und insgesamt 34 (!) Medaillen holte. Die weiteren Titel gingen an Frankreich, Russland und Georgien.

Bis 90 Kilo führte Marko Bubanja (Volksbank Galaxy Tigers) in seinem ersten Kampf gegen den Russen Roman Donzow nach zweieinhalb Minuten schon mit Waza-ari, musste aber den Ausgleich hinnehmen und sich nach 1:09 Minuten im Golden Score geschlagen geben. Sein Klubkollege Johannes Pacher hatte ein Freilos und traf dann auf Mashu Baker. Zwar konnte sich “Jo” gegen den japanischen Olympiasieger von Rio 2016 noch aus einem Haltegriff (Waza-ari) befreien, nach zweieinhalb Minuten aber kam mit Ippon das Ende für den Studenten-Weltmeister. Über 100 Kilo schlug Stephan Hegyi (SC Hakoah) zwar zunächst den Mongolen Tsetsengetsel Odkhuu mit Waza-ari, gegen den Usbeken Alisher Jusupow war aber nach 3:29 Minuten durch Ippon (Osaekomi) Endstation. Auch Aaron Fara (Wimpassing/bis 100 kg) und der Mühlviertler Daniel Allerstorfer (über 100 kg) schieden aus. Damit blieben die insgesamt acht ÖJV-Athleten in Osaka ohne Platzierung.

Ein Österreicher hingegen stand doch in einem Finale – unser Top-Referee Roland Poiger leitete den Endkampf bis 90 Kilo zwischen dem Usbeken Dawlat Bobonow und dem Georgier Beka Gviniashvili. Ein turbulenter Kampf mit umstrittenen Aktionen, zweimal Video-Check und letztlich einem Sieg für den Georgier im Golden Score. Es war übrigens der einzige der 14 Finalkämpfe ohne japanische Beteiligung! Die Töchter und Söhne Nippons stellten dafür in sechs Gewichtsklassen ein rein-japanisches Finale. Eine unglaubliche Bilanz, die sich auch in der Medaillenwertung widerspiegelte: Japan (11/8/15) vor Frankreich und Russland (je 1/0/1) sowie Georgen (1/0/0). 481 Judoka aus 87 Ländern waren in Osaka auf die Matte gestiegen. Für etliche von ihnen, auch ÖJV-Athleten, geht es jetzt noch weiter nach China, wo das internationale Judo-Jahr ab 12. Dezember mit dem Masters in Qingdao endet.

Alle Ergebnisse aus Osaka findet ihr hier.

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Weltelite als Statisten http://www.judo-vienna.at/archive/2589 Sat, 23 Nov 2019 15:30:50 +0000 http://www.judo-vienna.at/?p=2589 Weiterlesen . . .]]>
Sinnbildlich für die Dominanz – Masako Doi obenauf, wie fast alle Japaner. Foto: IJF

Alle vier Titel am Samstag, sieben von acht mögliche Finalisten – Japan demonstriert beim Grand Slam in Osaka seine Macht eindrucksvoll. Nach zwei Tagen und neun Bewerben haben die Töchter und Söhne Nippons schon achtmal Gold! Die Weltelite wird von den Japanern zu Statisten degradiert – auch ÖJV-Judoka Shamil Borchashvili, der in Runde 2 bis 81 Kilo wie sein Kollege Lukas Reiter (bis 73 Kilo) ausschied.

In der Frauen-Klasse bis 63 Kilo gingen sogar alle vier Medaillen an die Judoka der Gastgeber, angeführt von Masako Doi. Nur eine Nicht-Japanerin schaffte es in ein Finale – bis 70 Kilo die Holländerin Kim Polling, die aber im Finale gegen Yoko Ono den Kürzeren zog. Und bei den Männern gingen die Titel an Masashi Ebinuma (bis 73 Kilo) und Takanori Nagase (bis 81). An einem der Söhne Nippons, der letztlich unplatziert blieb, scheiterte auch Borchashvili – der Welser unterlag nach einem Blitzsieg (18 Sekunden) über einen Jordanier Takeshi Sasaki mit Ippon. Übrigens wurde Irans Weltmeister von 2018 und Österreichs Bundesliga-Champion mit den Galaxy Tigers, Saeid Mollaei, “nur” Siebenter. Bis 73 Kilo musste sich der Wimpassinger Reiter nach einem Ippon-Sieg über den Rumänen Alexandru Raicu in Runde 2 dem Mongolen Odbayar Ganbaatar im Golden Scre mit Ippon geschlagen geben.

Am Sonntag (der Finalblock wird LIVE im Fernsehen ab 9 Uhr in ORF Sport+ übertragen) sind insgesamt noch fünf ÖJV-Athleten, drei davon aus Wien, im Einsatz. Über 100 Kilo Stephan Hegyi, bis 90 Kilo Marko Bubanja und Johannes Pacher – Letzterer könnte es nach einem Freilos gleich mit dem Japaner Mashu Baker zu tun bekommen. Na dann, Alles Gute!

Alle Ergebnisse aus Osaka findet ihr hier.

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4 aus 5 – Japan dominiert! http://www.judo-vienna.at/archive/2577 Fri, 22 Nov 2019 19:48:53 +0000 http://www.judo-vienna.at/?p=2577 Weiterlesen . . .]]>
Hifumi Abe (blau) im Finale gegen seinen japanischen Landsmann Maruyama – Foto: IJF

Am ersten Tag des Grand Slam-Turniers in Osaka dominierten einmal mehr die Japaner – sie holten 4 von 5 möglichen Klassensiegen. Spannend dabei vor allem die Männer-Klasse bis 66 Kilo: Hifumi Abe revanchierte sich für die Semifinal-Niederlage bei der WM und schlug im Finale seinen weltmeisterlichen Landsmann Joshiro Maruyama nach 3:27 Minuten Extra-Time im Golden Score. Österreichs einzige Dame bei diesem Turnier, Sabrina Filzmoser aus Wels, schied bis 57 kg in der ersten Runde gegen die Chinesin Hongje Tian ebenfalls im Golden Score mit dem dritten Shido aus. Am Sonntag sind drei Wiener im Einsatz: Johannes Pacher und Marko Bubanja (beide bis 90 kg) und Stephan Hegyi (über 100 Kilo).

Es war eine Machtdemonstration der Töchter und Söhne Nippons bei diesem Heim-Grand Slam, an dem bis Sonntag 485 Judoka aus 85 Ländern teilnehmen. Und die Geschwister Abe, die ja 2018 beide am selben Tag Weltmeister geworden waren, standen einmal mehr im Mittelpunkt. Bei der WM Ende August in Tokio hatte “sie”, nämlich Uta Abe, die Klasse bis 52 Kilo gewonnen, aber ihr Bruder Hifumi am selben Tag gegen Maruyana im Semifinale verloren und nur Bronze geholt, jetzt in Osaka war´s umgekehrt. Uta musste sich im Endkampf der starken Französin Amadine Buchard, die damit den einzigen nicht-japanischen Titel des ersten Tages holte, geschlagen geben. Dafür war diesmal Bruderherz Hifumi “da” und bezwang Weltmeister Maruyama – man darf gespannt sein, wer sich von den beiden für die Olympischen Spiele im eigenen Land (nur ein Starter pro Gewichtsklasse und Nation) qualifizieren wird.

Übrigens sind bei den Männern Maruyama und der Holländer Noel Van T´End die einzigen Weltmeister von heuer, die bei diesem prestigeträchtigen Grand Slam auf die Matte steigen. Samstag (Finalblock LIVE ab 9 Uhr in ORF Sport+) kämpft übrigens bis 81 kg Saeid Mollaei, jener Iraner, der bei der WM auf Geheiß der iranischen Sportführung Kämpfe verlieren MUSSTE, um nicht im Finale auf den späteren israelischen Weltmeister Sagi Muki zu treffen. Dieser fehlt in Osaka genauso wie die Tokio-Champions Shohei Ono (JPN/bis 73 kg), Jorge Fonseca (POR/bis 100 kg) und Lukas Krpalek (CZE/über 100 kg). Im Schwergewicht fehlt auch Frankreichs Superstar Teddy Riner

Alle Ergebnisse aus Osaka findet ihr hier.

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